Was sagen eure Azubis?
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BRUNNA
Die 23-jährige Kamerunerin ist seit vier Jahren in Deutschland. Neben ihrer Ausbildung studiert sie an der Katholischen Hochschule in Mainz den Bachelor-Studiengang - Gesundheit und Pflege.
„Durch die Verbindung von Ausbildung und Dualem Studium sind meine Arbeitsmöglichkeiten später quasi unbegrenzt. Ich kann überall auf der Welt arbeiten und Menschen helfen.
Was mir hier an der Schule besonders gut gefällt, ist das familiäre Umfeld. Gerade wenn man neu in Deutschland ist, findet man hier eine Ersatz-Familie. Ich habe immer jemanden, der mir zuhört und mir weiterhilft.“
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Moritz
Der 20-jährige Abiturient macht die Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege als Vorbereitung auf ein Medizinstudium.
„Wie man mit den Patienten umgeht, sie versteht und ihnen die Sorgen und Ängste nimmt, das kommt meiner Meinung nach im Medizinstudium zu kurz – ist aber so wichtig, wenn man Menschen helfen und sie gesund machen will. Das lerne ich hier. Außerdem ist die Ausbildung so abwechslungsreich. Ich lerne die verschiedenen Stationen eines Krankenhauses wirklich gut kennen und kann für mich auch schon einmal schauen, welcher Bereich mir besonders liegt und am meisten Spaß macht.“
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Monia
Auch die 20-jährige Monia interessiert sich seit ihrer Kindheit für diese Branche, denn viele ihrer Familienmitglieder im Iran arbeiten im Gesundheitswesen.
„Vor allem lerne ich hier, was es heißt, wirklich gute Arbeit zu machen. Abends gehe ich müde aber sehr zufrieden nach Hause. Ich kann mir jeden Tag sagen: Ich habe etwas Gutes gemacht! Und das tolle Feedback von meinen Ausbildern und Lehrern und die Dankbarkeit der Patienten bestätigen mich in diesem Gefühl ständig aufs Neue. In der Gesundheits-Akademie fühle ich mich sehr wohl. Man freut sich jeden Tag auf die Arbeit und die anderen. Ich gehöre dazu, werde gefördert und unterstützt. Und natürlich sind wir auch im Feiern ganz gut …..“
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Eliass
Eliass ist 18 Jahre alt und gerade mit der Realschule fertig.
„Ich wusste erst nicht, was ich nach der Schule machen soll. Ein Kumpel von mir war aber schon Pflege-Azubi und hat immer viel erzählt. So bin ich neugierig geworden und habe mich dann auch beworben. Jetzt fragen meine Kumpels mich aus und ich muss erzählen; z.B. ob es nicht schwierig ist, so jung schon so viel Verantwortung zu haben. Natürlich ist jeder Neuanfang schwer, aber ich finde hier immer einen Ansprechpartner und stehe nie vor verschlossenen Türen. Wer von uns mal Hilfe oder einen Rat braucht, bekommt sie immer. Ich bin stolz darauf, was ich leiste und habe die richtige Entscheidung getroffen. Und meine Zukunft ist auch sicher: Aufstiegsmöglichkeiten und Weiterbildungen gibt es schließlich mehr als genug!“
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Ornela
Die 21-jährige Kongolesin ist mit 14 nach Deutschland gekommen und hat ein paar Sachen probiert, bevor sie sich entschied, eine Ausbildung in der Pflege zu machen.
„Ich finde es schön, für meine Patienten da zu sein, ihnen zuzuhören und sie so gut es geht zu unterstützen. Ich glaube, den Job kann nicht jeder. Aber denen, die ihn können, gibt er unheimlich viel zurück. Die Beziehung zu den Lehrern, egal ob in der Akademie oder in der Praxis, ist hier wirklich super. Anders als in der Schule früher ist man hier nicht nur irgendwer. Alle kennen sich, achten und respektieren einander. Bei Problemen weiß man gleich, zu wem man gehen kann und bekommt immer Hilfe. Und auch wir Schüler sind gut untereinander befreundet. Ich finde es toll, dass ich jeden Morgen aufstehe und mich auf den neuen Tag freue.“
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